tod

AUGENBLICK

Der Augenblick
Der ist so leicht
Und jeder Tag
Der ist so schwer
Und irgendwann sag ich:
es reicht! Ich f�hl mich
Hilflos,schlecht und leer
Und an dem Tag da werd ich gehn
Und niemand wird mich wiedersehn


IHR

Ihr guckt
aber ihr seht nicht

Ihr h�rt
aber ihr versteht nicht

Ihr kommt,wollt zu mir
aber zu sp�t,ich bin nicht mehr hier...

ICH

ich bin da
ich sehe
aber ich verstehe nicht

ich bin da
ich sp�re
aber ich f�hle nicht

ich bin da
ich f�hle mich leer
und ich kann nicht mehr


MANCHMAL

Und dann manchmal kommt die Angst
alles dunkel,nirgends Lcht

Und dann manchmal kommen Fragen
ich bin verwirrt versteh es nicht

Und dann machmal kommt der Schmerz
tief verschlossen und so k�hl

Und dann manchmal kommt die Wut
nur noch ohnmacht kein gef�hl

Und ganz heimlich kommen Tr�nen
kann keiner sehen wie so oft

Und ganz pl�tzlich kommt der tod
ohne zeichen,unverhofft




Was ist los,wenn ich weine,
Obwohl es keinen grund gibt

niemand sieht es

Was ist los,wenn ich traurig bin,
obwohl die sonne scheint

niemand bemerkt es


Was ist los,wenn ich nichts meht verstehe,
obwohl alles so klar ist

niemand h�rt es



Was ist los ,wenn ich falle,tiefer un tiefer

Wer f�ngt mich auf?


Was war los?
Fragen alle
Wenn ich tot bin...




Ich m�chte schlafen
Mich ausklinken
Einfach nur schlafen
V�llig versinken

Wo bin ich?
Wer kann mich f�hren?
Chaos innerlich
Ich kann mich nicht sp�ren

Ich bin in Not
Hab das Gef�hl ich bin allein
Ich f�hle mich so tot
Warum kann ich es nicht sein...


Und doch


gehen,
und doch auf der stelle bleiben

da sein,
und doch nicht existieren

gucken,
und doch nicht sehen

traurig sein,
und doch nicht weinen

h�ren,
und doch nicht vertstehen

verzweifelt sein,
und doch nicht schreien



leben,
und doch sterben...





warum versteht niemand,

was ich f�hle
was ich sagen will
wenn ich nichts sp�re
alles so still

warum versteht niemand,

wo mancher geht
wo ich gern w�r
wo die grenze steht
alles so leer

warum versteht niemand,

dass ich nicht leben kann
dass dunkelheit mich oft besiegt
dass es nicht gibt,das wort *voran*
und ich nur noch am boden lieg

jeder sagt:
du darfst nicht sterben
du geh�rst hier hin

warum versteht niemand


dass ich schon l�ngst tot bin...


�Wof�r?

Der,den ich liebe

Hat mir gesagt

Dass er mich braucht

Also gab ich auf mich acht

Sah auf meinen weg und

 f�rchtete von jedem regentropfen

dass er mich erschlagen k�nnte

Doch nun

Bist du weg und

Ich sehe auf meinen weg

Wof�r

soll ich noch auf mich acht geben?

 

 

ich kann nicht mehr, denn ich bin müde und gibt es hoffnung so ist sie nicht bei mir

 ich hatte mal den willen zu leben

da zu sein

 doch dann kamen sie

 erinnerungen

 

 ich hatte mal die hoffnung

 es zu schaffen

 durchzuhalten

doch dann kamen sie

erinnerungen

 

 ich habe keine kraft mehr

weiter zu machen

denn sie wachsen

 überrollen mich

 erinnerungen

 

 ich hatte sie mal

erinnerungen

spürte die scham

doch dann

 war alles vorbei

 ich hatte sie mal

erinnerungen

fühlte den schmerz

 doch dann

 war alles vorbei

 und endlich bin ich frei...

 

ES GIBT MENSCHEN

DIE STERBEN AN ALTERSSCHWÄCHE

ES GIBT MENSCHEN

DIE STERBEN AN  UNFALL

ES GIBT MENSCHEN

DIE STERBEN AN KRANKHEIT

UND ES GIBT MENSCHEN

DIE STERBEN AN SEELISCHEM SCHMERZ

DIESER TOD IST DER SCHLOIMMSTE

WEIL MAN DANACH NOCH WEITER LEBT...

 

 die Realität

so nah

zu nah

in ihr leben

undenkbar

in ihr sterben

die einzige hoffnung...

 

anonym

du wirst immer da sein,wenn ich dich brauche

du wirst mich immer hören,wenn ich dich rufe

kein "nein"

kein "morgen"

kein "vielleicht2

immer an meiner seite

deine hand jederzeit greifbar

du mein freund

der tod

 

Freiheit der Berge,
ich spür sie in mir,
frei wie ein Vogel fühl ich mich hier.
Die Ferne- die Weite, die ich seh,
der tiefe Abgrund vor dem ich steh.
Ich fühl die Macht und Traurigkeit des Lebens,
ich schreie um Hilfe, doch es scheint vergebens.
Meine Worte, verschlungen von Berg und Meer,
ich schenk Euch mein Leben,
ich will es nicht mehr.

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Meine Augen sind müde,
meine Füße sind schwer.
Blick voller Tränen,
jeder Schritt tut weh.
Aussichten ins Nichts,
Wege ins Ungewisse.

Einer letzter Blick zurück,
der letzte Weg nach vorn.
Will nichts mehr sehen,
will nicht mehr laufen.
Einfach nur die Augen schließen,
meine F��e ausruhen.

Bin zu müde,
noch weiter Leute zu sehen,
die andere mit Füßen treten,
nur weil sie nicht verstehen,
dass jeder seine eigene Sichtweise vom Leben hat,
dass jeder seinen eigenen Weg geht.

Auch meinen Weg wird nicht jeder verstehen,
aber die, die durch meine Augen sehen,
wissen, warum ich ihn gewählt,
weil es mich einfach quält,
täglich in diese Welt zu gehen
und so zu tun, als würde ich nichts sehen.

Wäre es denn wirklich so schwer,
auf andere Leute einzugehen
und zu fragen, wie sie ihr Leben sehen?
Brächte es einen um,
sich ein paar Minuten Zeit zu nehmen,
um mit ihnen nur kurz einen gemeinsamen Weg zu gehen?

Wenn die Menschen ihr eigenes Leben,
sondern auch für das
ihrer Mitmenschen interessieren würden,
ihre Art mit Dingen und Situationen umzugehen,
respektierten, wäre es für alle einfacher zu leben!

Conny

 

 

it`s a hart part

to say goodbye

to you

it`s a hart part

to feeling alive here

without you

 

manchmal lachst du, obwohl du weinen willst

manchmal schweigst du,

obwohl du schreien willst

manchma stehst du, obwohl du rennen willst

jetzt lebst du, obwohl du sterben willst

doch irgendwann

wirst du sterben, obwohl du leben willst


angst





 


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